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Band-NewsTime for Metal · vor 1 Tag

King Diamond begrüßt den legendären Gitarristen Gus G. in der Band

King Diamond begrüßt den Gitarristen Gus G. als neues Bandmitglied. Gus G., bekannt durch seine Arbeit mit Ozzy Osbourne und Firewind, verstärkt damit die Besetzung der Horror-Metal-Legende King Diamond.

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SzeneBlabbermouth

Gus G. ist „begeistert, neue Musik zu kreieren" mit KING DIAMOND: „Es ist eine große, große Ehre für mich"

Gus G., Gitarrist von Firewind und ehemaliger Ozzy-Osbourne-Gitarrist, arbeitet aktuell mit King Diamond an neuem Musikmaterial. In einem Interview bezeichnet er die Zusammenarbeit als „große Ehre" und zeigt sich begeistert über den kreativen Prozess mit der Heavy-Metal-Legende. Details zu einem konkreten Album oder Veröffentlichungsdatum wurden bislang nicht genannt.

SzeneMetal Hammer DE

King Diamond und Andy LaRocque gehen getrennte Wege

King Diamond und Gitarrist Andy LaRocque gehen nach jahrzehntelanger Zusammenarbeit getrennte Wege. LaRocque war seit den frühen 1980er-Jahren festes Mitglied der King-Diamond-Band und prägte deren Sound maßgeblich mit. Über die genauen Hintergründe der Trennung wurden bislang keine weiteren Details bekannt.

SzeneBlabbermouth

Andy La Rocque über seinen Abgang bei King Diamond: „Wir haben uns gegenseitig entschieden, auf respektvolle und freundschaftliche Weise getrennte Wege zu gehen"

Andy La Rocque, langjähriger Gitarrist von King Diamond, hat die Band verlassen – nach eigenen Angaben im gegenseitigen Einvernehmen und in freundschaftlichem Rahmen. La Rocque war seit 1985 festes Mitglied der Band und prägte deren Sound über Jahrzehnte maßgeblich mit. Beide Seiten betonten, dass die Trennung respektvoll verlief.

SzeneMetal Injection

Hört rein: Als Trivium und King Diamond für die „Roadrunner United"-Kollaboration zusammenkamen

Im Jahr 2005 veröffentlichte Roadrunner Records das Gemeinschaftsprojekt „Roadrunner United: The All-Star Sessions", auf dem Künstler des Labels gemeinsam Songs aufnahmen. Trivium und King Diamond arbeiteten dabei zusammen und schufen einen der markantesten Tracks des Albums. Die Kollaboration gilt als besonders ungewöhnlich, da sie den aggressiven Modern-Metal-Stil von Trivium mit dem klassischen Heavy-Metal-Sound von King Diamond verband.