PSOA: Signing Sessions von POWERMETAL.de
POWERMETAL.de kündigt eigene Signing Sessions im Rahmen des PSOA-Formats an. Fans erhalten dabei die Möglichkeit, Bands direkt zu treffen und Autogramme zu sammeln.
POWERMETAL.de kündigt eigene Signing Sessions im Rahmen des PSOA-Formats an. Fans erhalten dabei die Möglichkeit, Bands direkt zu treffen und Autogramme zu sammeln.
Faith No More meldet sich mit neuen Aktivitäten zurück, während Thy Art Is Murder einen neuen Sänger vorstellt. Zudem räumt Gary Holt von Exodus in einem Interview mit gängigen Mythen über die Thrash-Metal-Szene auf. Der Wochenrückblick von Metal Injection fasst diese und weitere Top-Storys der Woche zusammen.</summary_de> <parameter name="title_de">Faith No More kehrt zurück, neuer Sänger bei Thy Art Is Murder, Gary Holt räumt mit Thrash-Mythen auf und weitere Top-Storys der Woche
Avenged Sevenfold-Sänger M. Shadows erklärt, dass die Band keine Notwendigkeit mehr sieht, jemals wieder bei einem Plattenlabel unter Vertrag zu stehen. Die Band veröffentlicht ihre Musik inzwischen unabhängig und sieht darin für sich keinen Mehrwert mehr in einer klassischen Labelbindung.
Loudwire kürt den besten Grunge-Song für jedes Jahr von 1987 bis 1996 und stellt dabei Bands wie Nirvana, Soundgarden, Alice in Chains und Pearl Jam in den Mittelpunkt. Die Liste würdigt die prägenden Jahre der Grunge-Bewegung aus Seattle und hebt einzelne Songs als jeweils stärkste Veröffentlichung ihres Jahres hervor.</summary_de> <parameter name="title_de">der beste Grunge-Song jedes Jahres von 1987 bis 1996
Megadeths Getränkemarke Savage Lands geht eine Umweltpartnerschaft mit dem tschechischen Brutal Assault Festival ein. Die Kooperation soll nachhaltigere Praktiken bei dem Festival fördern, etwa durch reduzierten Plastikmüll und umweltfreundlichere Produktion vor Ort. Dave Mustaine hatte die Marke Savage Lands als Wasser- und Getränkelinie gegründet, die nun verstärkt Umweltinitiativen unterstützt.
Die satirische Finanzkolumne "Net Worthless" mit Johnny Spreadsheets widmet sich diesmal dubiosen Einnahmequellen aus der Metal-Szene, darunter der Verkauf von Körperflüssigkeiten als angebliche Möglichkeit, das eigene Einkommen aufzubessern. Der humoristische Beitrag von MetalSucks nimmt die finanzielle Notlage vieler Musiker aufs Korn und schlägt absurde Nebenverdienste vor. Konkrete Bands oder Tourdaten werden dabei nicht behandelt, im Fokus steht die comedic Kolumnenreihe selbst.</summary_de> <parameter name="title_de">Net Worthless mit Johnny Spreadsheets: Körperflüssigkeiten aller Art können die Bilanz aufbessern