In dieser Ratgeber-Kolumne von MetalSucks schildert ein Leser, wie er einen älteren Mann schubste, weil dieser versuchte, ihm sein Musikabspielgerät wegzunehmen. Die Redaktion diskutiert in ihrer "Do I Suck For..."-Reihe, ob dieses Verhalten moralisch vertretbar war.
Dave Mustcomplain setzt seine satirische Kolumnenreihe "Disgruntled Dad Reviews" mit einer Besprechung des Marilyn-Manson-Albums "One Assassination Under God – Chapter 2" fort. In humoristischer Form kommentiert er als genervter Vater die Musik und das Image des Künstlers. Die Kolumne erscheint auf MetalSucks als fortlaufendes Satire-Format zu aktuellen Metal-Veröffentlichungen.
John Goblikon berichtet in seiner satirischen MONDAYSUCKS-Kolumne von seinem Besuch der Warped Tour 2026. In gewohnt überspitztem Stil schildert er seine chaotischen Erlebnisse auf dem Festival und zeigt sich unreuig über sein Verhalten dort. Der Beitrag erscheint auf MetalSucks als Teil der wiederkehrenden Comedy-Reihe rund um die Kunstfigur John Goblikon.
Die wöchentliche MetalSucks-Kolumne "Dropocalypse Friday" stellt aktuelle und ältere Vinyl-Veröffentlichungen aus dem Metal-Bereich vor. Die Rubrik erscheint regelmäßig freitags und gibt einen Überblick über neue Pressungen, Reissues und Sammlerstücke für Vinyl-Fans.
Ein Leser der Kolumne "Do I Suck For..." bei MetalSucks fragt nach, ob es moralisch vertretbar war, sich krankzumelden, um am "Ozzy Day" ausgiebig zu feiern. Die Kolumne bezieht sich auf den zum Gedenken an Ozzy Osbourne ausgerufenen Feiertag und diskutiert, ob exzessives Trinken zu Ehren des verstorbenen Black-Sabbath-Sängers eine akzeptable Ausrede für einen Arbeitsausfall ist.
Dave Mustcomplain rezensiert in seiner Kolumne "Disgruntled Dad Reviews" das Electric-Callboy-Album "Tanzneid". Die deutsche Band, bekannt für ihre Mischung aus Metalcore und Eurodance-Elementen, steht dabei im Fokus der satirischen Betrachtung. Die Kolumne nimmt das Album aus der Perspektive eines genervten Vaters humorvoll auseinander.
John Goblikon widmet seine August-2026-Kolumne "Mondaysucks" dem Thema Natur als größte Angst vieler Metalheads. Anlass ist unter anderem das Fire in the Mountains Festival, das als Beispiel für ein Metal-Event inmitten der Wildnis dient. Die Kolumne ruft Metal-Fans dazu auf, ihre Scheu vor Outdoor-Aktivitäten abzulegen und die Natur stärker zu schätzen.
Die wöchentliche Dropocalypse-Friday-Rubrik von MetalSucks stellt am 7. August 2026 eine Auswahl neuer Metal-Veröffentlichungen und Musikvideos vor. Die Sammelmeldung deckt verschiedene Subgenres ab und richtet sich an unterschiedliche Hörergeschmäcker innerhalb der Metal-Szene.
In dieser humoristischen "Do I Suck For..."-Kolumne von MetalSucks schildert ein Leser, wie er seinem Nachbarn während einer besonders schlecht klingenden Bandprobe den Strom abgestellt hat. Die Redaktion diskutiert satirisch, ob dieses Verhalten moralisch vertretbar war. Der Beitrag ist Teil einer wiederkehrenden Ratgeber-Reihe der Seite, die Alltagskonflikte aus der Metal-Szene augenzwinkernd behandelt.
Dave Mustcomplain rezensiert in seiner satirischen Kolumne "Disgruntled Dad Reviews" das Album "Nothingness" von Godslaughter. Die Kolumne nimmt humoristisch die Perspektive eines genervten Vaters ein, der sich mit extremen Metal-Veröffentlichungen auseinandersetzt.
MetalSucks stellt in der wöchentlichen "Dropocalypse Friday"-Kolumne aktuelle Neuveröffentlichungen aus der Metal- und Hardcore-Szene vor. Die Ausgabe vom 31. Juli 2026 trägt den Titel "Shapes And Colors" und präsentiert eine Auswahl neuer Songs und Alben, die an diesem Freitag erschienen sind. Autor Rigor Morrissey kuratiert die Liste wie gewohnt mit kurzen Kommentaren zu den einzelnen Releases.
Die satirische Finanzkolumne "Net Worthless" mit Johnny Spreadsheets widmet sich diesmal dubiosen Einnahmequellen aus der Metal-Szene, darunter der Verkauf von Körperflüssigkeiten als angebliche Möglichkeit, das eigene Einkommen aufzubessern. Der humoristische Beitrag von MetalSucks nimmt die finanzielle Notlage vieler Musiker aufs Korn und schlägt absurde Nebenverdienste vor. Konkrete Bands oder Tourdaten werden dabei nicht behandelt, im Fokus steht die comedic Kolumnenreihe selbst.
MetalSucks diskutiert in seiner Kolumne "Do I Suck For..." die Frage, ob es verwerflich ist, Crowd Surfer bei Konzerten absichtlich nicht aufzufangen. Die Kolumne behandelt damit ein wiederkehrendes Verhaltensthema im Live-Publikum von Metal-Shows und bietet eine humorvolle Meinungsdebatte statt einer konkreten Band-Meldung.
Die Satire-Kolumne „Disgruntled Dad Reviews with Dave Mustcomplain" auf MetalSucks bespricht das Album „Initium Mortis" der Band Left to Die. Die Rezension ist als humoristische Parodie eines griesgrämigen Vaters verfasst und bewertet das Death-Metal-Werk auf ironische Weise. Left to Die ist ein Death-Metal-Projekt rund um Ex-Death-Mitglieder, darunter Steve DiGiorgio.
Die Kolumne „Do I Suck For…" auf MetalSucks widmet sich der Frage, ob es peinlich ist, eine TouchTunes-Jukebox in einer Bar mit sogenanntem Butt Rock – also kommerziell ausgerichtetem Hard Rock und Metal der späten 1990er und 2000er Jahre (z. B. Nickelback, Creed, Puddle of Mudd) – vollzuladen. Das Format lädt Leser ein, über musikalische Guilty Pleasures und gesellschaftliche Urteile im Metal-Umfeld zu reflektieren. Butt Rock polarisiert die Metal-Community seit Jahrzehnten, wird aber von vielen heimlich genossen.
MetalSucks veröffentlicht eine humoristische Rezension der Motionless in White-Kompilation „Decades" in der Rubrik „Disgruntled Dad Reviews with Dave MustComplain". Die Kolumne nimmt die Perspektive eines grummeligen Vaters ein, der das Album der Metalcore-Band aus Scranton, Pennsylvania, bewertet. Das Format parodiert klassische Albumrezensionen und richtet sich an ein eingefleischtes Metal-Publikum.
John Goblikon, das Maskottchen der Band Nekrogoblikon, kommentiert in der wöchentlichen MetalSucks-Kolumne „MondaySucks" die drei größten Metal-Schlagzeilen der Woche. Das Format verbindet humorvolle Kommentare mit aktuellen Neuigkeiten aus der Metal-Szene. Konkrete Themen der Ausgabe vom 20. Juli 2026 werden im Goblin-Stil präsentiert.
MetalSucks stellt in seiner wöchentlichen „Dropocalypse Friday"-Kolumne neue Prog-Metal-Veröffentlichungen vor. Die Rubrik bündelt aktuelle Releases aus dem Prog-Bereich und gibt Hörempfehlungen für Fans des Genres. Konkrete Bandnamen und Album-Titel werden im Rahmen der Kolumne vom 17. Juli 2026 präsentiert.
Die MetalSucks-Kolumne „Net Worthless with Johnny Spreadsheets" beleuchtet humoristisch die finanzielle Lage von Musikern, die zwischen ihren Auftritten als Rideshare-Fahrer (z. B. Uber oder Lyft) jobben, um über die Runden zu kommen. Das Phänomen zeigt, wie prekär die wirtschaftliche Situation vieler Bandmitglieder ist, selbst wenn sie aktiv auf Tour sind. Johnny Spreadsheets nutzt Zahlen und Statistiken, um die Einkommenslücken im Musikbusiness satirisch zu analysieren.
Eine humoristische Kolumne auf MetalSucks befasst sich mit der Frage, ob es peinlich ist, Liedtexte der finnischen Band Amorphis zu nutzen, um romantisches Interesse zu wecken. Amorphis sind bekannt für ihre poetischen, mythologisch inspirierten Texte, etwa aus Alben wie „Tales from the Thousand Lakes" oder „Elegy". Die Kolumne diskutiert, ob solche Texte als Anmachsprüche funktionieren oder eher für Fremdscham sorgen.
MetalSucks präsentiert in seiner wöchentlichen 'Dropocalypse Friday'-Kolumne neue Musikveröffentlichungen vom 10. Juli 2026, darunter neue Musik von Bring Me the Horizon und The Plot in You. Die Kolumne richtet sich laut Titel humorvoll an Fans des modernen, szeneorientierten Metals.
Die Kolumne 'Net Worthless' von MetalSucks gibt humoristisch-satirische Finanztipps für Musiker und erklärt, wie man durch einen Transporter-Unfall an neues Backline-Equipment gelangen kann. Der Autor Johnny Spreadsheets nimmt dabei die prekäre finanzielle Lage von Touring-Bands aufs Korn. Konkrete Ratschläge drehen sich um Versicherungsleistungen und den Ersatz von Verstärkern, Boxen und anderem Equipment.
Eine Frau verließ ein Date, nachdem sie feststellte, dass ihr Begleiter ausschließlich Mainstream-Pop und keinen Metal hörte. Die Kolumne 'Do I Suck For…' auf MetalSucks diskutiert, ob musikalische Unvereinbarkeit ein legitimer Grund ist, ein Date abzubrechen. Leser und Redaktion debattieren, wie wichtig gemeinsamer Musikgeschmack für eine Beziehung ist.
Die Band Coprolith hat das Album 'Putrescence' veröffentlicht, das in der Rubrik 'Disgruntled Dad Reviews' auf MetalSucks besprochen wird. Die Kolumne 'Dave Mustcomplain' nimmt das Release humoristisch unter die Lupe.
Nekrogoblikon feiern 2026 ihr 20-jähriges Bandjubiläum. Gitarrist und Maskottchen John Goblikon blickt in seiner Kolumne auf die Bandgeschichte zurück und reflektiert humorvoll über das Älterwerden. Die Band nutzt den Meilenstein, um auf zwei Jahrzehnte Goblin-Metal zurückzublicken.
MetalSucks veröffentlicht zum amerikanischen Unabhängigkeitswochenende eine umfangreiche Sammlung neuer Metal-Releases unter dem Titel 'Dropocalypse Friday'. Zahlreiche Bands veröffentlichen gleichzeitig neue Songs, EPs oder Alben, um Fans über das lange Wochenende rund um den 4. Juli 2026 zu versorgen.
Die MetalSucks-Kolumne 'Net Worthless with Johnny Spreadsheets' thematisiert das Prinzip 'All Engagement Is Good Engagement' im Kontext von Social-Media-Algorithmen und der Musikindustrie. Dabei wird kritisch beleuchtet, wie Bands und Labels Reichweite und Interaktionen um jeden Preis anstreben, unabhängig davon, ob die Reaktionen positiv oder negativ sind. Die Kolumne hinterfragt, ob diese Strategie langfristig sinnvoll für Metal-Acts ist.
Ein Metal-Fan fragt in der MetalSucks-Kolumne 'Do I Suck For…', ob es verwerflich ist, für seinen Schwiegervater selbst gedrucktes Bootleg-Merch einer Band herzustellen. Die Debatte dreht sich um die ethischen und rechtlichen Aspekte von inoffiziellem Fan-Merchandise, das nicht über offizielle Kanäle der Band oder ihres Labels vertrieben wird. Bootleg-Merch schadet Bands direkt, da Einnahmen aus dem Merchandise-Verkauf eine wichtige Einnahmequelle für Künstler darstellen.
Masterplan haben das Album 'Metalmorphosis' veröffentlicht, das in der humoristischen Kolumne 'Disgruntled Dad Reviews' auf MetalSucks von der fiktiven Figur Dave Mustcomplain besprochen wird. Die Band Masterplan, gegründet von Ex-Helloween-Gitarrist Roland Grapow, ist eine deutsche Power-Metal-Formation, was dem Album eine gewisse DACH-Relevanz verleiht.
GWAR tritt bei einer Veranstaltung auf und tötet im Rahmen ihrer bekannten Bühnenshow eine als orangefarbene Figur verkleidete Person. Die Kolumne MondaySucks von MetalSucks mit John Goblikon kommentiert diesen Auftritt humoristisch und argumentiert, dass GWAR durch das Ermorden eines 'Orange Guy' auf der Bühne Inklusion demonstriere.