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DEADSOUL TRIBE – A Lullaby for the Devil Cover
Review
DEADSOUL TRIBE

A Lullaby for the Devil

24. August 2007·Inside Out
Aggregierter Score
n = 3
70–100 von 100 PunktenBasierend auf 3 Reviews
0100
Wie wir die Range berechnen →

Score-Konsens

3 Quellen · 70100/100

  • metal.de 100
  • Rock Hard 80
  • Blabbermouth 70
Was die Szene sagt

Mit "A Lullaby for the Devil" vollzieht Devon Graves einen spürbaren Stilwandel: mehr Aggression, härtere Riffs und ein deutlich vielseitigerer Gesang prägen das dunkelste und ambitionierteste DEADSOUL TRIBE-Album bisher. Die Kritiken sind sich einig, dass das Werk eine gelungene Neuausrichtung darstellt, wenngleich der aggressive Gesang nicht überall gleich gut ankommt und das vielschichtige Material einige Geduld vom Hörer verlangt.

Quellen

Reviews

Blabbermouth
7/1070/100

No one will ever accuse Devon Graves of lacking ambition. The former PSYCHOTIC WALTZ man comes back after a two-year absence with what may be his darkest, most accomplished and diverse album yet, a murky and somewhat difficult album that takes quite a bit of listening to digest, but rewards the patient fan with many layers of dark and foreboding progressive metal.Stylistically, Graves is singing all over the place, from harsh treated extreme metal vocals to his trademark croon, to a malevolen...

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21. Oktober 2007
metal.de
10/10100/100

Der Beipackzettel versteht es wirklich, einem dieses Album schmackhaft zu machen. Da ist von mehr Aggression und Härte, einer stilistischen Neuorientierung und der ausgereiftesten DEADSOUL TRIBE-Produktion aller Zeiten die Rede. Nun kennt man ja die Werbe-Sprüche der Plattenfirmen, in diesem Fall wird jedoch genau der richtige Eindruck vermittelt. Ex-PSYCHOTIC WALTZ-Sänger Devon Graves (zu PW-Zeiten noch bekannt als Buddy Lackey) hat sich von den bislang charakteristischen Tribal-Sounds gelös...

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30. August 2007
Rock Hard
8/1080/100

(53:53) Eine stilistische Frischzellenkur soll Devon Graves´ fünftes DEADSOUL TRIBE-Album sein, ein dringend notwendiges Abwerfen von faul riechendem Ballast. Und tatsächlich sieht sich der geneigte Hörer einer Gleichung mit mehreren Unbekannten gegenüber. Der ehemalige Psychotic-Waltz-Frontmagier setzt verstärkt auf verzerrten oder aggressiv geshouteten Gesang (was manchmal etwas nervt) und zieht mit fast schon thrashigen Riff-Orkanen in

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14. August 2007
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FAQ

Häufige Fragen

Wie wurde A Lullaby for the Devil von DEADSOUL TRIBE bewertet?

A Lullaby for the Devil wurde von 3 Quellen bewertet. Die Bewertungen reichen von 70 bis 100 auf einer normalisierten Skala von 0–100 Punkten. Die Original-Bewertungen der einzelnen Quellen findest du oben auf dieser Seite.

Was ist die Bewertungs-Range bei Metalkompass?

Metalkompass vergibt keine eigene Bewertung. Wir normalisieren die Bewertungen verschiedener Quellen auf eine einheitliche Skala von 0–100 Punkten und zeigen die Range (niedrigste bis höchste Bewertung). So sind Reviews verschiedener Quellen mit unterschiedlichen Bewertungssystemen vergleichbar.

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