
Oratorium
Score-Konsens
2 Quellen · 75–90/100
- metal.de 90
- Rock Hard 75
Reviews
Konstante Inkonstanz könnte man wohl das nennen, was FUNERAL seit jeher im Line-Up vor allem an der Mikro-Position zu erdulden haben. Erst kürzlich ging mit Frode Forsmo ein prägender Teil verlustig, der ob seines urcharakteristischen Gesangs einen Gutteil der Anziehungskraft von „As The Light Does The Shadow“ und insbesondere „From These Wounds“ verlieh. Dass sich die Norweger nicht schon längst selbst in einem Akt selbsterfüllender Prophezeiung zu Grabe getragen haben, ist nicht nur bemerke...
Zum ReviewGrau/Soulfood (72:31) Die Norweger FUNERAL sind gewissermaßen der Namensgeber für den Terminus Funeral Doom, haben seit 1993 aber dermaßen viele Line-up-Wechsel gehabt, dass sich auch ihr Sound immer wieder verändert hat. 2012 präsentiert man sich als geschmackssichere Bombast-Doom-Metal-Combo mit größtenteils erhabenen Clean Vocals im Robert-Lowe-Stil (Solitude Aeturnus, Candlemass). Die getragenen, überlangen Epen (fast alle Songs
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Häufige Fragen
Wie wurde Oratorium von Funeral bewertet?
Oratorium wurde von 2 Quellen bewertet. Die Bewertungen reichen von 75 bis 90 auf einer normalisierten Skala von 0–100 Punkten. Die Original-Bewertungen der einzelnen Quellen findest du oben auf dieser Seite.
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