
Plains of Oblivion
Score-Konsens
3 Quellen · 71–100/100
- metal.de 100
- Rock Hard 75
- Metal Hammer DE 71
Reviews
Century Media/EMI (47:43) Ob JEFF LOOMIS sich im Nachhinein über das ausgeschlagene Angebot von Megadave Mustaine ärgert, muss an anderer Stelle geklärt werden. Fakt ist, dass sich der ehemalige Nevermore-Gitarrist mit seinem zweiten Soloalbum ein ganzes Stück weit vom rein instrumentalen Vorgänger Zero Order Phase entfernt hat. Plains Of Oblivion wurde deutlich abwechslungsreicher gestaltet und
Zum ReviewJEFF LOOMIS. Ausnahmegitarrist, aus Seattle, außerordentliches Gefrickel, aus NEVERMORE ausgestiegen. Und mittlerweile bereits das zweite Soloalbum zusammengeschustert. Wer das erste das Erste kennt („Zero Order Phase“), der oder die vermutet auch, wie sich das Zweite anhört. Und genau so ist es auch. „Plains Of Oblivion“ ist JEFF LOOMIS in Reinkultur. Ergo auch NEVERMORE in Reinkultur. Hang zu Melodie und extravagantem Gitarrenspiel verstärkt durch illustre Gäste. Sei es Christine Rhoades am...
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Häufige Fragen
Wie wurde Plains of Oblivion von Jeff Loomis bewertet?
Plains of Oblivion wurde von 3 Quellen bewertet. Die Bewertungen reichen von 71 bis 100 auf einer normalisierten Skala von 0–100 Punkten. Die Original-Bewertungen der einzelnen Quellen findest du oben auf dieser Seite.
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