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Mudvayne – Lost and Found Cover
Review
Mudvayne

Lost and Found

28. März 2005·Epic Records
Aggregierter Score
n = 3
70–80 von 100 PunktenBasierend auf 3 Reviews
0100
Wie wir die Range berechnen →

Score-Konsens

3 Quellen · 7080/100

  • Rock Hard 80
  • Blabbermouth 75
  • metal.de 70
Was die Szene sagt

Die Fachpresse ist sich einig, dass Mudvayne mit „Lost and Found" ein solides, zugängliches Modern-Metal-Album abgeliefert haben, das gegenüber dem etwas ziellos wirkenden Vorgänger „The End of All Things to Come" deutlich an Energie und Selbstsicherheit gewonnen hat. Ob das Werk dabei eher an die Stärken des Debüts „L.D. 50" anknüpft oder sich zu sehr in gefälligen Nu-Metal-Gefilden einrichtet, wird unterschiedlich bewertet. Den großen, alles überragenden Wurf sehen die Rezensenten jedenfalls nicht.

Quellen

Reviews

metal.de
7/1070/100

Mudvayne haben ihre Masken und ihre Schminke abgelegt. Zeigen sie nun ihr wahres Gesicht? Zumindest optisch werden sie nicht mehr mit Slipknot in einen Topf geworfen. Auch soll die Band durch diesen Schritt glaubwürdiger geworden sein. Im Endeffekt ist es schnuppe. Masken hin oder her: Auf die Musik kommt es an und darauf, nicht gegenüber seinen alten Platten abzustinken. Mudvayne ist mit „Lost and Found“ ein gutes Album gelungen, das aber nicht den tödlichen Biss setzt und trotz (wie immer) ...

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21. April 2005
Blabbermouth
7.5/1075/100

With its third major label effort, Peoria, Illinois' MUDVAYNE reclaims much of the energy and originality that was apparent on 2000's debut, "L.D. 50", while also retaining the hints of melody and musical ambitions that marked its follow-up, 2002's "The End of All Things to Come". That album sounded a little hesitant and contrived, as if the band was unsure of what direction it wanted to go in. With "Lost and Found", the quartet proceeds with far more confidence and the result is a solid disc...

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25. März 2005
Rock Hard
8/1080/100

(53:51) Nach dem Mehr-Schein-als-Sein-Debüt L.D. 50 und dem sehr guten Nachfolger The End Of All Things To Come ist der MUDVAYNE-Drittling Lost And Found zwar nicht der erhoffte Schritt in die Genialität à la Meshuggah, dafür aber ein überraschend eingängiges, über weite Strecken unsperriges Modern-Metal-Album, das mit seinen Slipknot- und Korn-artigen Nu-Tendenzen fast schon wieder

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22. März 2005
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FAQ

Häufige Fragen

Wie wurde Lost and Found von Mudvayne bewertet?

Lost and Found wurde von 3 Quellen bewertet. Die Bewertungen reichen von 70 bis 80 auf einer normalisierten Skala von 0–100 Punkten. Die Original-Bewertungen der einzelnen Quellen findest du oben auf dieser Seite.

Was ist die Bewertungs-Range bei Metalkompass?

Metalkompass vergibt keine eigene Bewertung. Wir normalisieren die Bewertungen verschiedener Quellen auf eine einheitliche Skala von 0–100 Punkten und zeigen die Range (niedrigste bis höchste Bewertung). So sind Reviews verschiedener Quellen mit unterschiedlichen Bewertungssystemen vergleichbar.

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