Zum Inhalt springen
Obituary – Dying of Everything Cover
Review
Obituary

Dying of Everything

13. Januar 2023·Relapse
Aggregierter Score
n = 4
64–90 von 100 PunktenBasierend auf 4 Reviews
0100
Wie wir die Range berechnen →

Score-Konsens

4 Quellen · 6490/100

  • Rock Hard 90
  • metal.de 90
  • Blabbermouth 85
  • Metal Hammer DE 64
Was die Szene sagt

Die Kritik ist sich einig: Obituary liefern mit „Dying of Everything" ein starkes, authentisches Death-Metal-Album, das die Band auf Augenhöhe mit ihren besten Werken zeigt. Besonders die Kombination aus wuchtigen Grooves, roher Energie und der unverwechselbaren Florida-Death-Metal-Formel wird gelobt. Die Wertungen bewegen sich zwischen 85 und 90 von 100 Punkten – ein klares Zeichen dafür, dass Obituary nach über drei Jahrzehnten nichts von ihrer Schlagkraft eingebüßt haben.

Quellen

Reviews

Metal Hammer DE
4.5/764/100
Zum Review
13. Januar 2023
Blabbermouth
8.5/1085/100

With their 40th anniversary barely a year away, OBITUARY ought to take great pride in the fact that they are still one of the heaviest bands on the planet. Rarely mimicked with any degree of accuracy, and still wholly original in the grand death metal scheme of things, the Floridians have built a legacy on giant riffs and crushing grooves. The simple but lethal formula established back on 1989 's "Slowly We Rot" continues to stand apart from every other enduring strain of death metal, and eve...

Zum Review
9. Januar 2023
metal.de
9/1090/100

Galerie mit 12 Bildern: Obituary - Summer Breeze Open Air 2025Wenn es eine Sache gibt, auf die man sich bei den Death-Metal-Opas aus Florida verlassen kann, dann ist es die Tatsache, dass man sich auf OBITUARY stets verlassen kann. Allein wenn man dem Opening Track „Barely Alive“ vom zehnten Studioalbum „Dying Of Everything“ lauscht, wird man in den ersten Sekunden wie von einem Wirbelsturm weggeblasen, während Donald Tardy die, nach eigenen Angaben, bisher schnellsten Bpm seines Lebens tromm...

Zum Review
7. Januar 2023
Rock Hard
9/1090/100

Nach dem Rauswurf des mittlerweile verstorbenen Ralph Santolla (g.) sind OBITUARY live wieder eine Macht. Und auch die letzten beiden Scheiben „Inked In Blood“ (2014) und „Obituary“ (2017) klangen frisch und motiviert. Nun schalten die Amis mit „Dying Of Everything“ noch mal einen Gang höher. Die Songs klingen zugleich relaxter und brutaler. Die lange Entstehungsphase

Zum Review
21. Dezember 2022
Affiliate

Vinyl, CD & Digital kaufen

Als Amazon-Partner verdient Metalkompass an qualifizierten Verkäufen. Auch über EMP, JPC (Awin-Netzwerk) sowie Eventim-Tickets fließt eine Provision an uns — am Preis für dich ändert sich nichts. Details in unserer Methodik.

FAQ

Häufige Fragen

Wie wurde Dying of Everything von Obituary bewertet?

Dying of Everything wurde von 4 Quellen bewertet. Die Bewertungen reichen von 64 bis 90 auf einer normalisierten Skala von 0–100 Punkten. Die Original-Bewertungen der einzelnen Quellen findest du oben auf dieser Seite.

Was ist die Bewertungs-Range bei Metalkompass?

Metalkompass vergibt keine eigene Bewertung. Wir normalisieren die Bewertungen verschiedener Quellen auf eine einheitliche Skala von 0–100 Punkten und zeigen die Range (niedrigste bis höchste Bewertung). So sind Reviews verschiedener Quellen mit unterschiedlichen Bewertungssystemen vergleichbar.

Mehr von der Band

Weitere Reviews

Alle →
Band-Hub

Alles zu Obituary

News, komplette Diskographie, weitere Reviews und mehr.