
Sacred & Profane
Score-Konsens
2 Quellen · 65–90/100
- metal.de 90
- Rock Hard 65
Reviews
Und wieder ein Debüt, das die Hörerschaft spalten wird. Die US-Amerikaner:innen ORYAD bezeichnen ihren Stil als „Progressive Doom Opera“ (ächz); geht man jedoch ohne Schubladen-Setzkasten-Hintergedanken an die Truppe heran, macht diese auf „Sacred & Profane“ eigentlich keinen schlechten Job. Klar, den markerschütternden Operngesang muss man mögen, und auch das symphonische Aufplustern dürfte puristischen Ohren sauer
Zum ReviewEin Debütalbum ist für jede junge Band zweifellos etwas Besonderes. In der Historie gab es schon wegweisende oder gar stilprägende Erstlingswerke; das Sortiment ist voll von einschlägigen Beispielen. Nun stellt das 2018 in Denver/USA gegründete Symphonic-Metal-Projekt ORYAD ihren Debüt-Longplayer „Sacred & Profane“ in die Regale. Die Band mag international noch nicht im elitären Kreis der Etablierten angekommen sein, wenngleich die Debüt-EP „Hymns Of Exile & Decay“ (2021) mit düster angehauch...
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Häufige Fragen
Wie wurde Sacred & Profane von ORYAD bewertet?
Sacred & Profane wurde von 2 Quellen bewertet. Die Bewertungen reichen von 65 bis 90 auf einer normalisierten Skala von 0–100 Punkten. Die Original-Bewertungen der einzelnen Quellen findest du oben auf dieser Seite.
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