Disharmonic Revelations
Score-Konsens
3 Quellen · 57–70/100
- metal.de 70
- Rock Hard 65
- Metal Hammer DE 57
Reviews
Das Beste zu Beginn: WARPATH-Urgestein Dirk Weiss (v.) klingt in den tieferen Registern wie Gorefests Jan-Chris de Koeijer. Deswegen macht „Disharmonic Revelations“ auch immer dann richtig Spaß, wenn die Band breitbeinige Groove-Walzen vom Stapel lässt und sich Weiss dabei schön einen abröhrt.
Zum ReviewSoundcheck März 2022# 21 Galerie mit 20 Bildern: Warpath - Metal Frenzy Open Air 2023Bereits seit den 90er Jahren lärmten sich WARPATH aus Hamburg durch die deutsche Klublandschaft. 1993 legte die Band mit „Massive“ eine im Underground viel beachtete CD auf den Ladentisch. Jedoch gab es eine Unterbrechung von circa 17 Jahren. Seit der Reunion 2015 lieferten die Herren rohen Thrash mit Doom- Hardcore- und Crossover-Einflüssen. Auf „Filthy Bastard Culture“ und “Bullets For A Desert Session” fol...
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Häufige Fragen
Wie wurde Disharmonic Revelations von Warpath bewertet?
Disharmonic Revelations wurde von 3 Quellen bewertet. Die Bewertungen reichen von 57 bis 70 auf einer normalisierten Skala von 0–100 Punkten. Die Original-Bewertungen der einzelnen Quellen findest du oben auf dieser Seite.
Was ist die Bewertungs-Range bei Metalkompass?
Metalkompass vergibt keine eigene Bewertung. Wir normalisieren die Bewertungen verschiedener Quellen auf eine einheitliche Skala von 0–100 Punkten und zeigen die Range (niedrigste bis höchste Bewertung). So sind Reviews verschiedener Quellen mit unterschiedlichen Bewertungssystemen vergleichbar.
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