
No Light, Only Fire
Score-Konsens
2 Quellen · 70–80/100
- metal.de 80
- Rock Hard 70
Reviews
Candlelight/Soulfood (63:43)Britisch spröder könnten WITCHSORROW nicht klingen, und um das zu gewährleisten, lässt es die Band auf nichts ankommen. Chris Fielding (Electric Wizard) betreute sie im Studio, Frontmann Necroskull nölt sich den Ozzy - wenn auch mit eigener Note - und trillert wie Iommi, die Texte bleiben mystisch und sind dem Hörer egal. Sich emotional
Zum ReviewSchon auf „Witchsorrow“ (2010) und „God Curse Us“ (2012) huldigten WITCHSORROW aus dem südenglischen Hampshire ausführlich den Doom-Urvätern von BLACK SABBATH und späteren, sehr klassischen Genre-Vertretern á la SAINT VITUS. Jene Namen sind dann auf der bandeigenen Facebook-Page auch als Haupteinflüsse gelistet – zusammen mit der kurzen aber treffenden Soundcharakterisierung „Heavy Doom from Hampshire UK“. In diesem Sinne also: „Feel the doom“ und mit genau den richtigen Erwartungen vertiefen...
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Häufige Fragen
Wie wurde No Light, Only Fire von Witchsorrow bewertet?
No Light, Only Fire wurde von 2 Quellen bewertet. Die Bewertungen reichen von 70 bis 80 auf einer normalisierten Skala von 0–100 Punkten. Die Original-Bewertungen der einzelnen Quellen findest du oben auf dieser Seite.
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