MetalSucks stellt in der wöchentlichen "Dropocalypse Friday"-Kolumne aktuelle Neuveröffentlichungen aus der Metal- und Hardcore-Szene vor. Die Ausgabe vom 31. Juli 2026 trägt den Titel "Shapes And Colors" und präsentiert eine Auswahl neuer Songs und Alben, die an diesem Freitag erschienen sind. Autor Rigor Morrissey kuratiert die Liste wie gewohnt mit kurzen Kommentaren zu den einzelnen Releases.</summary_de>
<parameter name="title_de">Dropocalypse Friday: Formen und Farben
Die satirische Finanzkolumne "Net Worthless" mit Johnny Spreadsheets widmet sich diesmal dubiosen Einnahmequellen aus der Metal-Szene, darunter der Verkauf von Körperflüssigkeiten als angebliche Möglichkeit, das eigene Einkommen aufzubessern. Der humoristische Beitrag von MetalSucks nimmt die finanzielle Notlage vieler Musiker aufs Korn und schlägt absurde Nebenverdienste vor. Konkrete Bands oder Tourdaten werden dabei nicht behandelt, im Fokus steht die comedic Kolumnenreihe selbst.</summary_de>
<parameter name="title_de">Net Worthless mit Johnny Spreadsheets: Körperflüssigkeiten aller Art können die Bilanz aufbessern
MetalSucks diskutiert in seiner Kolumne "Do I Suck For..." die Frage, ob es verwerflich ist, Crowd Surfer bei Konzerten absichtlich nicht aufzufangen. Die Kolumne behandelt damit ein wiederkehrendes Verhaltensthema im Live-Publikum von Metal-Shows und bietet eine humorvolle Meinungsdebatte statt einer konkreten Band-Meldung.</summary_de>
<parameter name="title_de">saugt es, wenn man Crowd Surfer absichtlich nicht auffängt?
Die Satire-Kolumne „Disgruntled Dad Reviews with Dave Mustcomplain" auf MetalSucks bespricht das Album „Initium Mortis" der Band Left to Die. Die Rezension ist als humoristische Parodie eines griesgrämigen Vaters verfasst und bewertet das Death-Metal-Werk auf ironische Weise. Left to Die ist ein Death-Metal-Projekt rund um Ex-Death-Mitglieder, darunter Steve DiGiorgio.
Die Kolumne „Do I Suck For…" auf MetalSucks widmet sich der Frage, ob es peinlich ist, eine TouchTunes-Jukebox in einer Bar mit sogenanntem Butt Rock – also kommerziell ausgerichtetem Hard Rock und Metal der späten 1990er und 2000er Jahre (z. B. Nickelback, Creed, Puddle of Mudd) – vollzuladen. Das Format lädt Leser ein, über musikalische Guilty Pleasures und gesellschaftliche Urteile im Metal-Umfeld zu reflektieren. Butt Rock polarisiert die Metal-Community seit Jahrzehnten, wird aber von vielen heimlich genossen.
MetalSucks veröffentlicht eine humoristische Rezension der Motionless in White-Kompilation „Decades" in der Rubrik „Disgruntled Dad Reviews with Dave MustComplain". Die Kolumne nimmt die Perspektive eines grummeligen Vaters ein, der das Album der Metalcore-Band aus Scranton, Pennsylvania, bewertet. Das Format parodiert klassische Albumrezensionen und richtet sich an ein eingefleischtes Metal-Publikum.
John Goblikon, das Maskottchen der Band Nekrogoblikon, kommentiert in der wöchentlichen MetalSucks-Kolumne „MondaySucks" die drei größten Metal-Schlagzeilen der Woche. Das Format verbindet humorvolle Kommentare mit aktuellen Neuigkeiten aus der Metal-Szene. Konkrete Themen der Ausgabe vom 20. Juli 2026 werden im Goblin-Stil präsentiert.
MetalSucks stellt in seiner wöchentlichen „Dropocalypse Friday"-Kolumne neue Prog-Metal-Veröffentlichungen vor. Die Rubrik bündelt aktuelle Releases aus dem Prog-Bereich und gibt Hörempfehlungen für Fans des Genres. Konkrete Bandnamen und Album-Titel werden im Rahmen der Kolumne vom 17. Juli 2026 präsentiert.
Die MetalSucks-Kolumne „Net Worthless with Johnny Spreadsheets" beleuchtet humoristisch die finanzielle Lage von Musikern, die zwischen ihren Auftritten als Rideshare-Fahrer (z. B. Uber oder Lyft) jobben, um über die Runden zu kommen. Das Phänomen zeigt, wie prekär die wirtschaftliche Situation vieler Bandmitglieder ist, selbst wenn sie aktiv auf Tour sind. Johnny Spreadsheets nutzt Zahlen und Statistiken, um die Einkommenslücken im Musikbusiness satirisch zu analysieren.
Eine humoristische Kolumne auf MetalSucks befasst sich mit der Frage, ob es peinlich ist, Liedtexte der finnischen Band Amorphis zu nutzen, um romantisches Interesse zu wecken. Amorphis sind bekannt für ihre poetischen, mythologisch inspirierten Texte, etwa aus Alben wie „Tales from the Thousand Lakes" oder „Elegy". Die Kolumne diskutiert, ob solche Texte als Anmachsprüche funktionieren oder eher für Fremdscham sorgen.
MetalSucks präsentiert in seiner wöchentlichen 'Dropocalypse Friday'-Kolumne neue Musikveröffentlichungen vom 10. Juli 2026, darunter neue Musik von Bring Me the Horizon und The Plot in You. Die Kolumne richtet sich laut Titel humorvoll an Fans des modernen, szeneorientierten Metals.
Die Kolumne 'Net Worthless' von MetalSucks gibt humoristisch-satirische Finanztipps für Musiker und erklärt, wie man durch einen Transporter-Unfall an neues Backline-Equipment gelangen kann. Der Autor Johnny Spreadsheets nimmt dabei die prekäre finanzielle Lage von Touring-Bands aufs Korn. Konkrete Ratschläge drehen sich um Versicherungsleistungen und den Ersatz von Verstärkern, Boxen und anderem Equipment.
Eine Frau verließ ein Date, nachdem sie feststellte, dass ihr Begleiter ausschließlich Mainstream-Pop und keinen Metal hörte. Die Kolumne 'Do I Suck For…' auf MetalSucks diskutiert, ob musikalische Unvereinbarkeit ein legitimer Grund ist, ein Date abzubrechen. Leser und Redaktion debattieren, wie wichtig gemeinsamer Musikgeschmack für eine Beziehung ist.
Die Band Coprolith hat das Album 'Putrescence' veröffentlicht, das in der Rubrik 'Disgruntled Dad Reviews' auf MetalSucks besprochen wird. Die Kolumne 'Dave Mustcomplain' nimmt das Release humoristisch unter die Lupe.
Nekrogoblikon feiern 2026 ihr 20-jähriges Bandjubiläum. Gitarrist und Maskottchen John Goblikon blickt in seiner Kolumne auf die Bandgeschichte zurück und reflektiert humorvoll über das Älterwerden. Die Band nutzt den Meilenstein, um auf zwei Jahrzehnte Goblin-Metal zurückzublicken.
MetalSucks veröffentlicht zum amerikanischen Unabhängigkeitswochenende eine umfangreiche Sammlung neuer Metal-Releases unter dem Titel 'Dropocalypse Friday'. Zahlreiche Bands veröffentlichen gleichzeitig neue Songs, EPs oder Alben, um Fans über das lange Wochenende rund um den 4. Juli 2026 zu versorgen.
Die MetalSucks-Kolumne 'Net Worthless with Johnny Spreadsheets' thematisiert das Prinzip 'All Engagement Is Good Engagement' im Kontext von Social-Media-Algorithmen und der Musikindustrie. Dabei wird kritisch beleuchtet, wie Bands und Labels Reichweite und Interaktionen um jeden Preis anstreben, unabhängig davon, ob die Reaktionen positiv oder negativ sind. Die Kolumne hinterfragt, ob diese Strategie langfristig sinnvoll für Metal-Acts ist.
Ein Metal-Fan fragt in der MetalSucks-Kolumne 'Do I Suck For…', ob es verwerflich ist, für seinen Schwiegervater selbst gedrucktes Bootleg-Merch einer Band herzustellen. Die Debatte dreht sich um die ethischen und rechtlichen Aspekte von inoffiziellem Fan-Merchandise, das nicht über offizielle Kanäle der Band oder ihres Labels vertrieben wird. Bootleg-Merch schadet Bands direkt, da Einnahmen aus dem Merchandise-Verkauf eine wichtige Einnahmequelle für Künstler darstellen.
Masterplan haben das Album 'Metalmorphosis' veröffentlicht, das in der humoristischen Kolumne 'Disgruntled Dad Reviews' auf MetalSucks von der fiktiven Figur Dave Mustcomplain besprochen wird. Die Band Masterplan, gegründet von Ex-Helloween-Gitarrist Roland Grapow, ist eine deutsche Power-Metal-Formation, was dem Album eine gewisse DACH-Relevanz verleiht.
GWAR tritt bei einer Veranstaltung auf und tötet im Rahmen ihrer bekannten Bühnenshow eine als orangefarbene Figur verkleidete Person. Die Kolumne MondaySucks von MetalSucks mit John Goblikon kommentiert diesen Auftritt humoristisch und argumentiert, dass GWAR durch das Ermorden eines 'Orange Guy' auf der Bühne Inklusion demonstriere.
MetalSucks veröffentlicht eine neue Ausgabe der wöchentlichen Rubrik 'Dropocalypse Friday', die aktuelle Metal-Neuveröffentlichungen vom 26. Juni 2026 bündelt. Die Ausgabe steht thematisch im Zeichen des verpassten Vatertags und präsentiert eine Auswahl neuer Songs und Alben verschiedener Bands. Konkrete Titel und Bandnamen werden in der Rubrik gesammelt vorgestellt.
MetalSucks veröffentlicht eine satirische Kolumne von 'Johnny Spreadsheets', die Finanz- und Tech-Clickbait-Kultur parodiert. Die Kolumne greift das Thema Rechenzentren und Investitionsversprechen auf, um die absurde Sprache von Finanzratgebern zu persiflieren.
MetalSucks diskutiert in seiner Rubrik 'Do I Suck' das Verhalten eines Konzertbesuchers, der mitten im Moshpit Parfüm versprüht hat. Das Versprühen von Parfüm in einem engen, schwitzenden Pit wird von der Community als rücksichtslos gegenüber anderen Besuchern bewertet.
Soulburn haben ihr Album 'The Braveheart of Nightmares' veröffentlicht, das in der Rubrik 'Disgruntled Dad Reviews' auf MetalSucks besprochen wird. Die niederländische Death-/Black-Metal-Band Soulburn erhält dabei eine humoristische Kritik aus der Perspektive eines unzufriedenen Vaters.
John Goblikon, die Goblin-Maskottchen-Figur der Band Nekrogoblikon, schreibt in seiner wiederkehrenden Kolumne 'MondaySucks' auf MetalSucks über das Konzept des sogenannten 'Life-Metal' als humorvolle Gegenposition zum Death-Metal. Der Beitrag ist Teil der regelmäßigen satirischen Kolumne, in der Goblikon alltägliche und musikbezogene Themen aus der Perspektive eines Goblins kommentiert.
MetalSucks-Kolumnist Johnny Spreadsheets thematisiert den wachsenden Einsatz von KI in der Musikindustrie und Medienlandschaft. Dabei wird kritisch beleuchtet, wie Redaktionen und Labels zunehmend auf KI-generierte Inhalte setzen, um Kosten zu sparen. Die Kolumne nimmt diese Entwicklung satirisch aufs Korn.
In der MetalSucks-Rubrik 'Do I Suck…' schildert ein Musiker, dass er absichtlich in das Mikrofon seines Sängers gefartet hat. Die Community diskutiert, ob dieses Verhalten als Bandmitglied akzeptabel oder respektlos ist.
Funebrarum haben mit 'Beckoning The Void Of Eternal Silence' ein neues Album veröffentlicht. MetalSucks bespricht das Werk in der humoristischen Kolumne 'Disgruntled Dad Reviews With Dave MustComplain', die Metal-Alben aus der Perspektive eines unzufriedenen Vaters bewertet.
John Goblikon, der Goblin-Maskottchen der Metal-Band Nekrogoblikon, schreibt in seiner wöchentlichen Kolumne 'MondaySucks' auf MetalSucks über seine Begeisterung, dass Schauspieler Javier Bardem ein Metal-Fan ist. Goblikon äußert sich enthusiastisch über die Entdeckung und verknüpft sie mit seiner typischen humorvollen Goblin-Persona.
MetalSucks stellt in der wöchentlichen Rubrik 'Dropocalypse Friday' neue Metal-Veröffentlichungen vor, die sich an erfahrene Hörer richten. Die Kolumne bündelt aktuelle Album- und EP-Releases eines Freitags und gibt Empfehlungen für eingefleischte Metal-Fans.