In einer Kolumne von MetalSucks schildert ein Leser, wie er seinem Vater gegenüber vorgab, Pantera zu mögen, um eine gemeinsame Basis für Gespräche zu finden. Die Redaktion bewertet in ihrem Ratgeber-Format "Do I Suck For...", ob dieses Verhalten moralisch fragwürdig ist. Die Geschichte dreht sich um Vater-Sohn-Bonding über die Band Pantera statt um tatsächliche Musiknews.
In dieser satirischen Rezensionsreihe "Disgruntled Dad Reviews" bespricht Dave Mustcomplain das Tony-Iommi-Album "From the Dark". Der Beitrag von MetalSucks gehört zu einer humoristischen Serie, die Alben aus der Perspektive eines genervten Vaters bewertet.
Ein Plattenladen-Betreiber diskutiert in der MetalSucks-Kolumne "Do I Suck For..." die fragwürdige Praxis, die Grindcore-Band Vulvodynia über die Lautsprecher zu spielen, um unerwünschte Kunden aus dem Geschäft zu vertreiben. Die Kolumne bewertet, ob dieses Verhalten moralisch vertretbar ist oder als rücksichtslos gegenüber Mitarbeitern und anderen Kunden gelten muss. Es handelt sich um eine humoristische Ratgeber-Rubrik des Musikmagazins ohne konkrete Tour- oder Release-Neuigkeiten.
Die Kolumne "Disgruntled Dad Reviews" mit Dave Mustcomplain widmet sich diesmal dem neuen Album 'Netherworlds' der finnischen Melodic-Death-Metal-Band Insomnium. In humorvollem Stil bewertet der Autor das Album aus der Perspektive eines gestressten Metal-Vater-Hörers. Insomnium bleibt damit ihrem melancholischen, melodischen Death-Metal-Sound treu.
MetalSucks diskutiert in seiner "Do I Suck For..."-Kolumne eine Leser-Anfrage zu Club-Etikette: Darf man beim Pinkeln in einer Venue-Toilette darauf verzichten, die Sitzbrille abzuwischen. Die Kolumne behandelt dieses Alltagsproblem aus dem Konzert-Umfeld auf humorvolle Weise und gibt eine Einschätzung dazu ab.
Dave Mustcomplain rezensiert in seiner Kolumne "Disgruntled Dad Reviews" das Album "Guillotine" der dänischen Band Hatesphere. Die satirische Reviewreihe nimmt dabei die Perspektive eines genervten Vaters ein, der sich mit aktuellen Metal-Veröffentlichungen auseinandersetzt.
Die Kolumne "Do I Suck For..." auf MetalSucks diskutiert, ob es in Ordnung ist, eine Band wegen des Bühnenverhaltens ihres Sängers abzulehnen. Dabei geht es um die Frage, inwieweit das Auftreten eines einzelnen Mitglieds die Wahrnehmung einer ganzen Band prägen sollte. Der Beitrag bietet keine konkreten Fakten zu einer bestimmten Band, Tour oder einem Release, sondern behandelt ein allgemeines Meinungsthema aus der Metal-Szene.
Dave Mustcomplain rezensiert in der Kolumne "Disgruntled Dad Reviews" das neue Godflesh-Album "Decay". Die Besprechung ordnet das Werk in die lange Industrial-Metal-Historie der britischen Band ein und bewertet dessen Klang aus der Perspektive eines gestressten, abgeklärten Metal-Vaters.
John Goblikon gibt in der MondaySucks-Kolumne drei wichtige Tipps für Bands, die eine landesweite Tour planen. Die humorvolle Rubrik auf MetalSucks greift dabei typische Herausforderungen des Tourlebens auf, etwa Logistik und Durchhaltevermögen auf längeren Strecken. Der Beitrag erscheint als satirischer Ratgeber im Stil der wiederkehrenden Goblikon-Reihe.
In dieser Ratgeberkolumne von MetalSucks schildert ein Leser sein Dilemma: Ein Bandmitglied bringt regelmäßig sein Kind zu den Proben mit, was den Fragesteller dazu bringt, Proben zu meiden. Die Kolumne "Do I Suck For..." gibt Ratschläge zum Umgang mit zwischenmenschlichen Konflikten innerhalb von Bands.
Dave Mustcomplain rezensiert in der Kolumne "Disgruntled Dad Reviews" das Stryper-Album "Throne of Thorns". Die Kolumne nimmt satirisch die Perspektive eines genervten Vaters ein, der aktuelle Metal-Veröffentlichungen bewertet. Stryper zählt zu den bekannten christlichen Glam-Metal-Bands aus den USA.
In dieser Ratgeber-Kolumne von MetalSucks fragt eine Leserin, ob sie zu Unrecht handelt, weil sie ihrer Freundin die Einladungs-Begleitung zur eigenen Hochzeit entzogen hat. Grund ist, dass der Freund der Freundin weiterhin öffentlich Tim Lambesis, den ehemaligen As-I-Lay-Dying-Sänger, unterstützt, der 2013 wegen versuchten Mordauftrags an seiner Ex-Frau verurteilt wurde. Die Kolumne diskutiert die moralische Frage anhand dieses konkreten Falls.
Dave Mustcomplain rezensiert in der Satire-Reihe "Disgruntled Dad Reviews" das Anthrax-Album "Cursum Perfico". Die Kolumne nimmt das Album mit humorvollem Blick aus der Perspektive eines genervten Metal-Vaters unter die Lupe. Anthrax zählt zu den "Big Four" des Thrash Metal und veröffentlichte im Lauf ihrer Karriere zahlreiche einflussreiche Alben.
Die Comic-Kolumne "MondaySucks" mit John Goblikon widmet sich diesmal dem Thema Uber-Fahrten und deren skurrilen Gefahren. Die humoristische Serie erscheint regelmäßig auf MetalSucks und kommentiert satirisch Alltagssituationen aus der Metal-Szene. Dieser Beitrag trägt den Titel "No One Survives: An Uber?!".
Pink Floyd bringt ihr 1971er Album "Meddle" anlässlich des National Album Day als spezielle Orange-Vinyl-Edition heraus. Die Neuauflage erscheint als limitierte Sonderpressung des sechsten Studioalbums der Band. National Album Day findet traditionell im Oktober in Großbritannien statt und feiert besondere Vinyl-Neuauflagen klassischer Alben.
Ein Metal-Musiker aus dem MetalSucks-Umfeld berichtet in der Kolumne "Do I Suck For..." über einen Vorfall, bei dem er beim Spielen von Fortnite ein Kind zum Weinen brachte. Die Kolumne diskutiert humorvoll, ob dieses Verhalten moralisch fragwürdig war oder als normales Gaming-Verhalten durchgeht.
Die Kolumne "Disgruntled Dad Reviews" von Dave Mustcomplain widmet sich in dieser Ausgabe dem Album "Nightbringer, Lightbringer" der finnischen Black-/Death-Metal-Band Archgoat. Der satirische Review-Ansatz bewertet das Album aus der Perspektive eines genervten Vaters, der mit extremem Metal wenig anfangen kann.
John Goblikon kommentiert in seiner satirischen MONDAYSUCKS-Kolumne die aktuelle Nu-Metal-Renaissance und deutet sie augenzwinkernd als Zeichen einer bevorstehenden wirtschaftlichen Rezession. Die Kolumne verbindet den Erfolg von Nu-Metal-Comebacks mit ökonomischen Krisensymptomen als humoristischen Kommentar zur Musikindustrie.
MetalSucks veröffentlicht seine wöchentliche Rubrik "Dropocalypse Friday" mit einer Sammlung kleinerer Metal-News-Häppchen, die sonst keinen eigenen Artikel bekommen. Die Kolumne fasst verschiedene Nachrichten aus der Metal-Szene in Kurzform zusammen, statt sie einzeln zu behandeln.
Ein Leser der MetalSucks-Kolumne "Do I Suck For..." schildert, dass sein Bandmitglied wegen einer bevorstehenden Haftstrafe für längere Zeit ausfallen wird. Er überlegt, das Mitglied in dessen eigener Band durch einen Ersatzmusiker zu ersetzen, um weiter live und im Studio aktiv bleiben zu können. Die Kolumne diskutiert die moralischen und praktischen Aspekte dieser Entscheidung.
Dave Mustcomplain rezensiert in seiner Kolumne "Disgruntled Dad Reviews" das neue Sigh-Album "Goh-Ka". Die Kolumne beleuchtet aus der Perspektive eines genervten Familienvaters humorvoll neue Metal-Veröffentlichungen. Sigh gilt als japanische Avantgarde-Metal-Band mit langer Historie experimenteller Alben.
MetalSucks stellt in der Rubrik "Dropocalypse Friday" eine Auswahl neuer, lärmiger Musikveröffentlichungen für das lange Wochenende vor. Die Sammelmeldung präsentiert mehrere aktuelle Neuerscheinungen aus dem Metal- und Noise-Umfeld ohne einen einzelnen zentralen Act in den Mittelpunkt zu stellen. Das Format erscheint regelmäßig freitags auf MetalSucks als Überblick über frisch veröffentlichte Musik.
In dieser Ratgeber-Kolumne von MetalSucks schildert ein Leser sein Unbehagen darüber, dass ein Freund versucht, als Influencer im Metal-Bereich Karriere zu machen. Die Kolumne "Do I Suck For..." gibt dem Leser Ratschläge, wie er mit der Freundschaft umgehen soll, ohne dabei als Snob dazustehen. Es handelt sich um ein persönliches Beratungsformat ohne Bezug zu einer bestimmten Band oder einem konkreten Musik-Release.
Dave Mustcomplain rezensiert in seiner Kolumne "Disgruntled Dad Reviews" das neue Album "The Ember Gone" der französischen Tech-Death-Band Gorod. Die Kolumne bewertet das Album aus der Perspektive eines gestressten Metal-Vaters mit wenig Zeit für Musik.
Die humoristische MetalSucks-Kolumne "MondaySucks" mit John Goblikon widmet sich diesmal der notorischen Unleserlichkeit von Black-Metal-Bandlogos. Als Wortspiel auf die Schriftart Helvetica beschreibt der Beitrag, wie kryptische, spitze Buchstabenformen es Fans oft unmöglich machen, den Bandnamen überhaupt zu erkennen. Die Kolumne erscheint regelmäßig auf MetalSucks als satirische Beobachtung zu Trends und Absurditäten der Metal-Szene.
Der wöchentliche Vinyl-Release-Überblick von MetalSucks stellt neue Metal-Schallplatten vor, darunter Veröffentlichungen von Beartooth und The Warning. Die Rubrik erscheint regelmäßig freitags und listet aktuelle Pressungen für Sammler und Fans.
In dieser Kolumne der Reihe "Do I Suck For..." schildert ein Leser von MetalSucks, wie er einen erwachsenen Freund bei einem Metal-Festival zurückließ, nachdem dieser sich verlaufen hatte. Die Redaktion diskutiert den Fall und bewertet, ob dieses Verhalten moralisch vertretbar war.
Dave Mustcomplain rezensiert in seiner Kolumne "Disgruntled Dad Reviews" das Album "Hell Is Evil" der Band Deathgrave. Die Kolumne bewertet das Release aus der Perspektive eines genervten Metal-Vaters mit humoristischem Unterton. Deathgrave steht damit im Fokus dieser satirischen Albumbesprechung auf MetalSucks.
John Goblikon veröffentlicht die 99. Episode seiner satirischen MondaySucks-Kolumne bei MetalSucks. Die Comic-Reihe kommentiert humoristisch aktuelle Metal-Szene-Themen und Trolle in der Community.
Am "Dropocalypse Friday" erscheinen mehrere Reissues und Wiederveröffentlichungen von Metal-Alben gleichzeitig. Der Sammelbeitrag stellt die neu aufgelegten Platten verschiedener Bands vor, die an diesem Freitag im August 2026 auf den Markt kommen. Konkrete Bandnamen und Albumtitel werden dabei in der Übersicht aufgeführt.