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Hatebreed – Hatebreed Cover
Review
Hatebreed

Hatebreed

29. September 2009·E1 Entertainment
Aggregierter Score
n = 4
60–86 von 100 PunktenBasierend auf 4 Reviews
0100
Wie wir die Range berechnen →

Score-Konsens

4 Quellen · 6086/100

  • Metal Hammer DE 86
  • Blabbermouth 80
  • Rock Hard 70
  • metal.de 60
Was die Szene sagt

Die Kritiker sind sich einig, dass Hatebreed mit ihrem Selbstbetitelten zwar stilistisch im gewohnten Rahmen bleiben, aber gegenüber dem Vorgänger "Supremacy" eine willkommene frische Energie mitbringen. Während Blabbermouth die Band für ihre konstante Qualität lobt, zeigen sich Rock Hard und metal.de reservierter und vermissen den Punch der früheren Werke wie "Perseverance". Das Album bedient die Kernfangemeinde zuverlässig, polarisiert aber je nach Erwartungshaltung.

Quellen

Reviews

Metal Hammer DE
6/786/100
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4. Februar 2010
Blabbermouth
8/1080/100

HATEBREED's popularity has led some to question the unit's street cred, which never made much sense to me. Give credit where credit is due; the band always delivers the goods. Some albums are better than others, but none are subpar. "Supremacy" was no exception, even though I thought that continuing in that exact same vein might have worn off some of the luster. Jamey Jasta and crew must have been thinking the same thing because the new self-titled effort sees a fresh injection of ideas witho...

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11. Oktober 2009
metal.de
6/1060/100

Galerie mit 28 Bildern: Hatebreed – Make the Demons Obey Tour 2025 in GeiselwindDie Vergangenheit: Ich kann mich noch genau an das erste Mal, als ich „Smash Your Enemies“ von HATEBREEDs zweiter Platte „Perseverance“ hörte, erinnern. Diese rohe Aggressivität und die unbändige Energie haben mich damals umgehauen. Auch der Rest von „Perseverance“ lief mir mehr als gut rein und die Platte hat heute noch ihren Platz unter meinen Favoriten. Der Nachfolger „The Rise Of Brutality“ war auch noch gut, ...

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29. September 2009
Rock Hard
7/1070/100

Roadrunner/Warner (42:19) VÖ: 02.10. Eine Kritik zu einer HATEBREED-Scheibe zu schreiben, ist eine gar nicht mal so einfache Aufgabe. Denn im Prinzip ändert sich bei HATEBREED zumeist relativ wenig. Die stilistische Ausrichtung ist klar vorgegeben: Es gibt die im Midtempo angesiedelten Tracks, zu denen man prima mithüpfen kann, und es gibt die schnellen Hardcore/Thrash-Kracher, bei

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31. Dezember 2008
Auf Tour

Hatebreed live

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FAQ

Häufige Fragen

Wie wurde Hatebreed von Hatebreed bewertet?

Hatebreed wurde von 4 Quellen bewertet. Die Bewertungen reichen von 60 bis 86 auf einer normalisierten Skala von 0–100 Punkten. Die Original-Bewertungen der einzelnen Quellen findest du oben auf dieser Seite.

Was ist die Bewertungs-Range bei Metalkompass?

Metalkompass vergibt keine eigene Bewertung. Wir normalisieren die Bewertungen verschiedener Quellen auf eine einheitliche Skala von 0–100 Punkten und zeigen die Range (niedrigste bis höchste Bewertung). So sind Reviews verschiedener Quellen mit unterschiedlichen Bewertungssystemen vergleichbar.

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