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Hatebreed – The Divinity of Purpose Cover
Review
Hatebreed

The Divinity of Purpose

25. Januar 2013·Razor & Tie
Aggregierter Score
n = 4
80–86 von 100 PunktenBasierend auf 4 Reviews
0100
Wie wir die Range berechnen →

Score-Konsens

4 Quellen · 8086/100

  • Metal Hammer DE 86
  • Blabbermouth 85
  • Rock Hard 85
  • metal.de 80
Quellen

Reviews

Blabbermouth
8.5/1085/100

American hardcore has been all but dead the past couple years. Not for a lack of practitioners but a lack of something to say that hasn't been said already or worse, a lack of a new attack plan, the sustenance of hardcore literally sits on the shoulders of Jamey Jasta and HATEBREED. By instinct, they appear to sense this responsibility and they take up their own cause with their fiercest effort since 2003's "The Rise of Brutality". Indeed, "The Divinity of Purpose", HATEBREED's first studio a...

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4. Februar 2013
Rock Hard
8.5/1085/100

Nuclear Blast/Warner (34:45) Liegt es an Jamey Jastas vor Jahresfrist veröffentlichtem Soloalbum, oder ist die zunehmende Kritik derer, die HATEBREED schablonenhaftes Songwriting vorwarfen, tatsächlich bei der Band angekommen? Fakt ist nämlich, dass der sechste Studio-Longplayer im Bandkanon deutlich variabler als sein Vorgänger ist und somit die Ausnahmestellung des Fünfers, an der eine Band wie Terror

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29. Januar 2013
metal.de
8/1080/100

Galerie mit 28 Bildern: Hatebreed – Make the Demons Obey Tour 2025 in GeiselwindDie US-Hardcore-Institution HATEBREED legt mit „The Divinity Of Purpose“ ihr mittlerweile sechstes Studioalbum vor. Der Fünfer, der Ende vergangenen Jahres von Roadrunner zu Nuclear Blast wechselte, bleibt seinem Stil anno 2013 dabei weitestgehend treu – die elf Songs der Platte haben eine deutliche Hardcore-Schlagseite, hinzu kommen dezente Thrash- und Nu-Metal-Anleihen. Für die Abmischung der Platte zeichnete Jo...

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17. Januar 2013
Metal Hammer DE
6/786/100
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14. Januar 2013
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FAQ

Häufige Fragen

Wie wurde The Divinity of Purpose von Hatebreed bewertet?

The Divinity of Purpose wurde von 4 Quellen bewertet. Die Bewertungen reichen von 80 bis 86 auf einer normalisierten Skala von 0–100 Punkten. Die Original-Bewertungen der einzelnen Quellen findest du oben auf dieser Seite.

Was ist die Bewertungs-Range bei Metalkompass?

Metalkompass vergibt keine eigene Bewertung. Wir normalisieren die Bewertungen verschiedener Quellen auf eine einheitliche Skala von 0–100 Punkten und zeigen die Range (niedrigste bis höchste Bewertung). So sind Reviews verschiedener Quellen mit unterschiedlichen Bewertungssystemen vergleichbar.

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